Ein Lepradorf in Indien
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Weitere Spendenunterstützung aus dem Ausland:
  • Kanadisches Leprahilfswerk 10 Mio. INR jährl.( 185.185 € )
  • Caring and Sharing 1 Mio. INR jährl. ( 18. 518 € ) www.caringandsharingeastsussex.org.uk
  • Österreich: 900.000 INR järhl. (17.000 €)
Das kanadische Leprahilfswerk ist zusammen mit vielen anderen nationalen Leprahilfswerken wie etwa dem deutschen DAHW in einem weltweiten Dachverband namens ILEP International Federation of Anti-Leprosy Associations (www.ilep.org.uk) zusammengeschlossen. Weltweit haben hier 14 autonome, regierungsunabhängige Organisationen eine gemeinsame Plattform gefunden und können auf diese Weise bestmögliche Vernetzung sicherstellen.

Das Hilfswerk von Cardinal Leger unterstützt Little Flower von Anbeginn an, und alle großen Investitionen wie der Krankenausbau etc. konnten nur durch deren großzügige Hilfe getätigt werden. Nun sucht Little Flower für die Dorfgemeinschaft finanzielle Unabhängigkeit, die Bruder Christdas viele Jahre mit der Schaffung durch Eigenkapital und entsprechend hoher Verzinsung aller Einnahmen, die Little Flower durch den Verkauf der landwirtschaftlichen Produkte erzielen konnte, erreichte.

Ziel ist es, alle monatlichen Gehälter, derer, die nicht unmittelbar durch ihre Arbeit produktiv sind, aus der jährlichen Zinsausschüttung zu bestreiten. Das wäre ein großer erster Schritt. Und vor allem wären hiermit alle schwer verkrüppelten und alten Patienten wie auch die Pfleger im Krankenhaus und die Instandhalter finanziell grundgesichert.

Die Arbeiter im textilen Bereich oder auch in der Landwirtschaft tragen durch ihrer Hände Arbeit zu einer Wertschöpfung bei, aus der ihr Gehalt auch bezahlt werden kann, sobald die übrige Last nicht mehr am Projekt ruht. Einige Jahre Weges bis dorthin liegen noch vor ihnen, aber der Grossteil der Wegstrecke ist schon gegangen.

Das ist das Zukunftsbild von Little Flower:
Dass eines Tages die Bitte an Spender sich nur noch auf die medizinische Versorgung der Kranken ( immerhin im Durchschnitt 30.000 regelmäßig im Jahr mit monatlichen Medikamentenausgabe etc.) beschränkt, die Dorfbewohner an sich aber aus ihrer eigenen Initiative heraus ihr Leben bestreiten können.