Ein Lepradorf in Indien
Schalgeschichten aus Österreich
Salzburger stehen Model für Little Flower Schals

Durch die farbenfrohen Schals aus Little Flower sind viele neue Begegnungen und Vernetzungen entstanden, viele Menschen haben diesen Faden aufgegriffen und die Botschaft dieses kleinen, bunten Stücks Seide erkannt.
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Im Frühjahr 2011 konnte ich einige SalzburgerInnen gewinnen, Model zu stehen für die Schals, die Botschaft dahinter war: jede und jeder findet ihren/seinen Schal!

In Christof Lackners Studio und mit Silvia Leitners perfektem Make up, war es allen ein Leichtes, zu posieren, und den Bildern sieht man die Freude an, unter der sie auch entstanden sind! Auch Schauspieler des Salzburger Landestheaters wie auch Intendant Carl Philip von Maldeghem mit seinem Team zeigten sich mit Schal auf der Bühne des Theaters!
Um die Fotos zu sehen, können Sie die neue Plattform verwenden: www.mydrive.ch, Benutzername: claudia-vilanek, passwort: littleflower

Die ersten Schalparties starteten und folgen dem Konzept von Tupperware- oder Kerzenparties. Ob bei einem Nachmittag Open House bei Kaffe und Kuchen oder einem indischen Abend, beim Weihnachtspunsch oder bei der Weihnachtsfeier ... immer wieder durfte Little Flower der Mittelpunkt eines gehaltvollen und besonderen Zusammentreffens von Menschen sein. – Und so kamen die Schals unter die Leut!

Nicht wenige entschieden sich dieses Jahr dafür, ihre FreundInnen, Familie oder MitarbeiterInnen mit den Seidenschals zu Weihnachten zu beglücken, die Rückmeldungen darauf waren große Begeisterung.

Marika Branner spendete im Frühling – etwas zögerlich – für erste 10 Schals, die sie bei sich in ihrem Yogaraum präsentierte, sie wurde mir ein (immer schon!) lieber regelmäßiger Gast und so wanderten im Laufe des Jahres 120 Schals über ihren Yogaraum an die Adresse begeisterter TrägerInnen!

Waltraud Martius , Franchiseberaterin und als solche Tag für Tag im Kontakt mit Menschen, die vom unternehmerischen Geist getragen und bewegt sind, ließ keine Gelegenheit aus, um zu vernetzen und Menschen weit über Österreichs Grenzen hinaus, für die Schals zu begeistern. Insbesondere wurde die Firma EFM und viele begeisterte Frauen in Graz zu Mulitplikatorinnen!
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Aber es sind nicht nur Frauen, nein, es sind auch viele Männer, die auf den Schal gekommen sind!

So schildert ein bekannter Salzburger Steuerberater, wie er durch die Schals zum Herzensbrecher wurde: „Noch nie habe ich so viel Begeisterung bei Frauen geerntet! Schenk Ihnen einen Schal und sie liegen dir zu Füßen!“ – Nur zu, lieber Alois, so lange der Vorrat reicht!

Ja, und manche kuriose, persönliche Begegnung kam auch schon durch einen Schal zustande: so hat sich folgende Situation in der Vorweihnachtszeit in einem beliebten Salzburger Cafe zugetragen: wie jeden Tag nahm ein Herr seinen Cafe bei guter Zeitung ein, um auf diese Weise seinen Tag zu teilen und Entspannung und Ruhe zu suchen. Die Ruhe wurde bald gestört, als ein älterer Mann vom Nebentisch auf ihn zutrat und ihn auf seinen Schal ansprach, er wollte die Adresse wissen, wo man diese schönen Schals bekommen könnte. – So wanderte schnell meine Telefonnummer über den Tisch und ich schickte dem Herrn vier der Schals, mit denen jetzt hoffentlich seine Enkelkinder große Freude haben!

Ich könnte noch viele weitere Geschichten erzählen, Kuriositäten, Begegnungen, Engagement und Begeisterung ... aber was ist die Essenz all dessen?
Worum geht es denn eigentlich?

Es geht um ein Stück Stoff,
nein nicht wirklich.
Derer gibt es zu viele.
Es geht um eine Botschaft,
die sich in diesem Stück Seide materialisiert.


Und mit diesem Hintergrund,
aufgeladen mit dieser Energie,
ist es tatsächlich so:

Man kann nicht genug Little Flower Schals haben,
um diese Botschaft in allen Farben weiterzutragen,

die Botschaft,
ein kleines Dorf wirtschaftlich unabhängig zu machen,
und Menschen damit ihre Würde zu geben.